Das Kleine im Großen

Design gestaltet neben der formalen Umsetzung ergonomisch – technischer Belange vor allem auch visuelle und haptische Erlebnisse, sowie die Zusammenhänge in der Binnenstruktur eines Objektes.  Es geht da idealerweise um sinnvolle und reizvolle Beziehungen der Formbestandteile und deren  Einordnung in einen Gesamtzusammenhang. Das kann ein verbindender Rhythmus sein, ein Bewegungsablauf, eine metrische Beziehung oder manchmal auch eine ungewohnte Eigenart, die die Wahrnehmung des Betrachters anspricht und in Gang bringt.

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